Info für Selbstvermarkter von Konfitüren

Jetzt geht die Einkochzeit wider los. Die Erdbeeren werden rot und unsere Einmachgläser können mit frischer Konfitüre gefüllt werden.

Konftüreprojekt 2

Pünktlich zum Saisonbeginn hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit ein sehr informatives Merkblatt herausgegeben.

Wenn jemand diese Köstlichkeiten zum Verkauf anbietet, dann muss er folgende Vorschriften beachten.

Merkblatt

Wir wünschen Euch viel Freude und Erfolg!!!

Eva und Ingelore

 

Erdbeerkuchen

Wenn jemand mich fragt, was mir am Mai besonders gut gefällt, dann fällt mir spontan ganz viel ein: Sonnenschein, das helle Grün der Blättern an den Bäumen, die blühenden Rhododendren, das Laufen ohne Socken, die länger werdenden Abende und ……Spargel und Erdbeeren.

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Kaffee – Keks

Letzte Woche habe ich bei einem Discounter einen Keks – Ausstecher mit verschiedenen Stempeln erstanden. Eigentlich habe ich das Teil nicht so ganz dringend gebraucht (findet mein Mann) aber es war wirklich nicht teuer ab und zu muss man mal etwas nicht sinnvolles kaufen.

Dafür habe ich auch Kekse gebacken und obwohl der Ausstecher ein wenig gagelig war sind die Kekse prima geworden.

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Orangenmousse

Es gibt unendlich viele Rezepte für leckeren, ganz leckeren und super leckeren Nachtisch. Wir haben am Wochenende einiges ausprobiert und möchten Euch zumindest ein Rezept nicht vorenthalten. Leider können wir Euch nicht einladen ein wenig zu probieren, das gibt die Technik einfach nicht her! 😉

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Orangenmousse

4 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen
3-4 Orangen auspressen und 300ml abmessen.  100ml Orangensaft in einem kleinen Topf erhitzen und die ausgedrückte Gelatine darin auflösen.
100g Zucker
3 EL Zitronensaft
1 EL Grand Marnier und den restlichen Orangensaft zugeben und verrühren. Alles abkühlen lassen.
150g Naturjoghurt löffelweise unterheben.
250g Sahne steif schlagen und unter die Orangenmasse heben, sobald diese zu gelieren beginnt. Orangenmousse auf Gläschen verteilen und im Kühlschrank 2 Stunden fest werden lassen.

Orangengelee

2 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
3 Blutorangen auspressen und 200ml Blutorangensaft abmessen.  100ml Blutorangensaft erwärmen und die Gelatine darin auflösen. Dann den restlichen Blutorangensaft und
30g Zucker und
2 EL Grand Marnier einrühren. Alles etwas abkühlen lassen. Dann auf dem festgewordenen Mousse verteilen und die Gläschen wieder für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Wir haben das Mousse mit filetierten Orangenstückchen , die kurz in Grand Manier eingelegt wurden, dekoriert.

Das Orangenmousse schmeckt fruchtig und ist auch nicht die Super Kalorienbombe. Wir haben es in kleine Gläschen gefüllt.

 

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Guten Appetit!

Eva und Ingelore

Flammkuchen mal anders

Zwar ist die Zeit des Federweißers und des roten Sausers schon fast wieder vorbei, aber unser Lieblings-Flammkuchen schmeckt auch immer wieder außerhalb der Saison.

 

Zutaten für den Hefeteig:

  • 600 g Mehl
  • 300 g lauwarmes Wasser
  • 1 Würfel frische Hefe
  • ½ Teelöffel Zucker
  • 2 Teelöffel Salz
  • 50 g Öl

Aus diesen Zutaten einen Hefeteig bereiten und etwa in der Größe eines Backblechs ausrollen.

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Zutaten für den Belag:

  • 2 Zwiebeln in feine Würfel oder Streifen schneiden
  • 200 g Schmand
  • ½ Päckchen Zwiebelsuppe (alternativ: 2 EL Röstzwiebeln und 1 ½ TL Gemüsebrühpulver)
  • 50 g feingewürfelter Schinken
  • 200 g geraspelter Käse

Die Zutaten vermengen und auf dem ausgerollten Hefeteig gleichmäßig verteilen. Den Teig in ca. 5 cm breite Streifen schneiden.

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Diese Streifen dann nacheinander ziehharmonikaförmig auffalten und hochkant in eine gefettete Springform setzen. (ich habe in diesem Fall eine quadratische Form genommen, sieht aber in einer runden Form auch super aus)

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Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen. Danach im vorgeheizten Backofen bei 200°Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten goldbraun backen.

Schmeckt lauwarm am besten!

Jeder kann sich jetzt nach Belieben eine (oder mehrere J ) Falten vom Flammkuchen abzupfen und genießen. Duftet und schmeckt köstlich!

Dazu passt auch gut ein Apfelwein, oder ein Gespritzter.

Dazu passt auch gut ein Apfelwein, oder ein Gespritzter.

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Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken!

Margret Harlinghausen

Kürbis Ketchup mit Tomaten

Oktober ist der Kürbis-Monat. Am Ende des Monats können wir keine Kürbissuppe mehr sehen geschweige denn riechen. Doch jetzt ist  Anfang Oktober und wir freuen uns über die vielen Sorten Kürbisse. Am Straßenrand gibt es Stände mit Kürbissen, Äpfeln, Kartoffeln und was die Oktober Küche so zu bieten hat. Auch unser Lieblings-Kürbisrisotto habe ich in diesem Jahr schon gegessen.

Dieses Wochenende habe ich in der Küche aufgeräumt und da ist mir im Stapel  der gesammelten Rezepte  ein Kürbis-Ketchup aufgefallen. Ich habe es  ausprobiert und hier ist das Ergebnis:

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Eingelegter Paprika

Nachdem jetzt der Sommer doch noch gekommen ist und uns mit wirklich wunderschönen sonnigen Tagen verwöhnt, werfen wir den Grill noch mal an.

Das Fleisch ist eingelegt, der Kartoffelsalat fertig, was uns noch fehlt ist ein wenig Gemüse. Das kann natürlich ein Salat sein, leckere pimentos oder auch eingelegter Paprika.

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Dazu braucht Ihr:

6 rote oder gelbe Paprikaschoten
Olivenöl
1 Zitrone
2-5 Zehen Knoblauch
Salz
Pfeffer

Nun werden zunächst die  Paprikaschoten halbiert, gewaschen und die Kerne und Seitenwände entfernt.  Legt die halbierten Paprikas auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und lasst diese unter dem Grill rösten, bis die Schoten schwarze Blasen werfen. Die Haut soll  mit Blasen bedeckt sein und kann auch an einigen Stellen schwarz sein.
Nun die Paprikaschoten herausnehmen  in große Gefrierbeutel stecken und abkühlen lassen.

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Dadurch löst sich die Haut endgültig vom Fruchtfleisch und lässt sich sehr gut abziehen. Die geschälten Paprikaschoten längs in breite Streifen schneiden.

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Nun die Knoblauchzehen schälen und in feine Scheiben schneiden. 100ml Olivenöl mit dem Saft einer Zitrone mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Marinade gut verrühren.

Eine Lage Paprika in eine  Form legen, ein paar Scheiben Knoblauch darüber streuen und ein wenig Marinade darüber gießen.  Dann die zweite Lage einschichten und genauso verfahren bis der ganze Paprika verbraucht ist. Den Rest der Marinade darüber gießen.
Abgedeckt im Kühlschrank -am besten über Nacht- durchziehen lassen.

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Tja und dann den Grill anfeuern, und ein frisches  Baguette und die Paprikas als Vorspeise reichen.

Viele Grüße

Eva