Verpackung für Wachstücher

Gestern Abend habe ich noch einmal in aller Ruhe die Wachstücher betrachtet. Es sind wirklich viele geworden :). Das größte Tuch ist 45 X 60 cm, die kleinen Tücher sind 22 X 22 cm. Alles andere liegt so dazwischen. Dann habe ich überlegt, wie ich die Tücher verpacke und habe eine sehr schöne Lösung gefunden.

 

Die Tüten sind aus dem Karton genäht, der als Seele einer Rolle Geschenkpapier zu finden ist.  Vorne habe ich mit einer Stanze eine Form gestanzt, damit man gleich sieht, welches Muster das Tuch hat.  Die ausgestanzte Form habe ich gleich oben angehängt, darauf kann man liebe Grüße schreiben.

Also eine umweltfreundliche, Ressourcen schonende Verpackung, die wirklich sehr schön aussieht.

Dann habe ich einen neuen Bügelbrettbezug genäht. Das war bitter nötig!!! Nachdem ich das Bügeleisen auch wieder wachsfrei bekommen habe, steht nun der Nähfreude nichts mehr im Wege!

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Liebe Grüße

Eva

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Wachstuch selber machen

Ich arbeite derzeit an einem Seminar zu den Themen saisonal – regional – nachhaltig. Dabei habe ich auch  über Kunststoff und Plastik, über Plastikmüll und alternative Produkte recherchiert. Am Wochenende habe ich dann zum Thema „alternative Produkte zu Frischhaltefolie“  Wachstuch selber hergestellt. Die Tücher kann man auch im Internet oder auf Kreativmärkten kaufen, sie sind aber ganz schön teuer.

Um ein Wachstuch zu bekommen, wird Stoff mit einer Mischung aus Bienenwachs und Kokosöl getränkt. Die fertigen Tücher kann man zum Abdecken von Lebensmitteln verwenden.

Nun aber mein Weg dahin.

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Hanau IV – und es geht voran :)

Gestern waren wir wieder einmal im Hanau. In der neuen Ausbildungsstätte ist schon viel los, es wird gelernt, geübt, gearbeitet, gebastelt und immer wieder mal  geräumt. Die Räume sind hell, freundlich und ruhig.

In der Küche sind die Handwerker beim Arbeiten und es geht wirklich voran. Der Hauswirtschaftsraum ist fertig gefliest und kann nächste Woche eingeräumt werden.

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Limes

Kürzlich hatten wir Sauerkirsch – Freude. Unser kleiner, schon sehr alter Sauerkirschbaum hatte Sauerkirschen –  wunderbare, dunkelrote, süße und vor allem ganz viele Sauerkirschen.

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Also haben wir gepflückt und entkernt, wieder gepflückt und entkernt und dann verarbeitet.

Die ersten drei Eimer haben wir zu Konfitüre verarbeitet. Dann haben wir päckchenweise entkernte Kirschen eingefroren, mit denen wir Kirschkuchen backen können.

Und dann hatten wir immer noch Kirschen. Wir haben dann Limes gemacht und das war richtig lecker. Man nehme ein halbes Glas Wein oder Sekt , dazu ein großer Eiswürfel und einen ordentlichen Schuss Limes und man hat einen wunderbar erfrischenden Sommer – Aperitif.

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Rezept Sauerkirsch-Limes

Menge Zutaten Arbeitsschritte
200ml Wasser mit
200g Zucker unter Rühren aufkochen und etwa 3 Minuten sirupartig einkochen.

Abkühlen lassen.

600g entkernte Sauerkirschen mit dem Sirup pürieren.
1 Bio Limette heiß abwaschen und die limettenschale fein abreiben. Dann die Limette auspressen. Saft und Schale zu den Kirschen geben.

Dann durch ein feines Sieb streichen.

200ml Wodka unterrühren und alles in Flaschen füllen.
Der Limes ist im Kühlschrank ca 2 Wochen haltbar.

Nachdem der Limes nicht so lange haltbar ist, haben wir das Kirschpüree in 300g Portionen eingefroren, damit wir mit ein bisschen Wodka ganz schnell einen wunderbaren Aperitif zaubern können.

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Nun schauen wir mal, was der Spätsommer noch so alles hergibt für einen weiter Limes Produktion.

Viele Grüße

Eva